Rauchentwicklung

8. Dezember 2015 - Lahausen

Alarmierungszeit:
08.12.15 20:20
Einsatzende:
09.12.15 01:30
Einsatzdauer:
5:10 Stunden
Einsatzart:
Kleinbrand
Fehlalarm:
Nein

Alarmierte Wehren und Fahrzeuge (anzeigen)

  • Lahausen

      • Mannschaftstransportwagen
      • Löschgruppenfahrzeug 10
    • Alarm: 20:20 Uhr
    • Ende: 01:30 Uhr
  • Kirchweyhe

      • Löschgruppenfahrzeug 8
      • Einsatzleitwagen 1
      • Löschgruppenfahrzeug 20/16
    • Alarm: 20:20 Uhr
    • Ende: 01:30 Uhr
  • Leeste

      • Tanklöschfahrzeug 16/25
      • Löschgruppenfahrzeug 16/12
      • Rüstwagen
      • Hubarbeitsbühne
      • Mannschaftstransportwagen
    • Alarm: 20:20 Uhr
    • Ende: 01:30 Uhr
  • Sudweyhe

      • Tanklöschfahrzeug 16/24
      • Löschgruppenfahrzeug 8
      • Gerätewagen Messtechnik
    • Alarm: 20:20 Uhr
    • Ende: 01:30 Uhr

Weitere Kräfte (anzeigen)

  • Rettungsdienst

    • Rettungsdienst
  • Polizei

    • Polizei
  • Feuerwehr

    • Gemeindebrandmeister
    • Stellv. Gemeindebrandmeister

Einsatzort: Lahausen - Rosenkamp

Ortsteil: Lahausen

Die Ortsfeuerwehren Kirchweyhe und Lahausen wurde am gestern Abend gegen 20:20 Uhr alarmiert, weil in einem Einfamilienhaus im Rosenkamp eine starke Rauchentwicklung gemeldet wurde.

Die eintreffenden Kräfte konnten die gemeldete Rauchentwicklung bestätigen, es war kein offenes Feuer sichtbar. Der Bewohner des Hauses kam den Einsatzkräften auf der Einfahrt entgegen und berichtete von einem Brand im 1.OG des Hauses.

Da bei ihm eindeutige Zeichen einer Rauchinhalation zu erkennen waren, wurde er mit dem Rettungswagen mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Bremer Krankenhaus gebracht.

Wegen der zunächst unklaren Lage entschied Einsatzleiter Herbert Deters (Ortsbrandmeister Lahausen) die Alarmstufe zu erhöhen und die Feuerwehren Leeste und Sudweyhe an die Einsatzstelle zu holen. Einem Trupp gelang es unter schwerem Atemschutz im Innenangriff zum Brandherd vorzudringen und das Feuer zu löschen. Über die Hubarbeitsbühne der Ortsfeuerwehr Leeste wurde dann zusätzlich von außen kontrolliert, ob sich das Feuer ggf. bereits ins Dach bzw. die Zwischendecke ausgebreitet hatte.

Zur Sicherheit wurden im Einsatzverlauf sämtliche Gegenstände, die sich in dem brennenden Zimmer befunden hatten durch das Fenster herausbefördert um im Vorgarten erneut abgelöscht.

Ca. 75 Freiwillige aus den vier Ortsfeuerwehren waren vor Ort um zu helfen.

Angelegt:
09.12.15 04:18
Geändert:
09.12.15 18:21